Besucherzen­trum Arche Nebra

Das Besucherzentrum Arche Nebra lädt dazu ein, die Geschichte der Himmelsscheibe von Nebra an ihrem authentischen Fundort auf dem Mittelberg zu erleben. Hierzu bietet es interaktive Präsentationen, eine Planetariumsshow, Kunst auf dem Weg zum Fundort und einem astronomischen Aussichtsturm.

Bei der Planetariumsshow wird der Ursprung der Himmelsscheibe erklärt. Auf der Leinwand ist der Sternenhimmel über einem Gebirge und einem See mit einem Boot zu sehen.
Bei der Planetariumsshow wird der Ursprung der Himmelsscheibe erklärt. Auf der Leinwand ist der Sternenhimmel über einem Gebirge und einem See mit einem Boot zu sehen.
Blick in die Dauerpräsentation. Die Himmelsscheibe von Nebra wurde menschengroß nachgebaut. Davor befindet sich eine weiße Konstruktion mit Medienstation, die zusätzliche Informationen dazu liefert.
Blick in die Dauerpräsentation

In der Arche Nebra dreht sich alles um die Geschichte der Himmelsscheibe von Nebra. Eine außergewöhnlich gestaltete Ausstellung und ein digitales Planetarium enthüllen die archäologischen und astronomischen Dimensionen dieses 3.600 Jahre alten Fundes.  Ab Sommer 2024 erwartet die Besucher ein Outer Space Lern- und Erlebnisort.

Das moderne kubische Gebäude des Besucherzentrums der Arche Nebra ist hell erleuchtet und aus von unten fotografiert wurden. Auf dem dunklen Nachthimmel dahinter ist die Milchstraße erkennbar.
Das moderne kubische Gebäude des Besucherzentrums der Arche Nebra ist hell erleuchtet und aus von unten fotografiert wurden. Auf dem dunklen Nachthimmel dahinter ist die Milchstraße erkennbar.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis Oktober 
täglich 10 bis 18 Uhr

November bis März 
Dienstag bis Freitag 
10 bis 16 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertage
10 bis 17 Uhr

Geschlossen am 24.12.

Postanschrift

Besucherzentrum Arche Nebra 
Kulturbetriebe Burgenlandkreis GmbH
An der Steinklöbe 16
06642 Nebra

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Freunde der Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik e.V.

Auf weißen Regalen und auf einer Holzkommode stehen alte Rundfunkgeräte aus Holz. An einer Wand hängt ein Plakat mit einer Frau, das ein elb-schwarz gestreiftes Kleid trägt und ein Radio in der Hand hält. Daneben stehen Lautsprecher auf mehreren Etagen von Regalen.

Die Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik zu bewahren und aufzuarbeiten, haben sich die Mitglieder des Vereins vorgenommen. Die Idee stammt von ehemaligen Mitarbeitern des Fernsehgerätewerkes, die die Geschichte der Geräteentwicklung in Staßfurt der nächsten Generation hinterlassen wollen.

Ort: Staßfurt

Museum für Bodenschätzung

Bodenprofile M82 und M83. Zwei Fotografien von Bodenstücken hängen an der Wand. Die genauen Bezeichnungen werden an der Seite angezeigt.

Anhand von Schrifttafeln, Dokumenten, Bohrwerkzeugen etc. wird die Bedeutung, Durchführung und Auswertung der Bodenschätzung dargelegt. Im Mittelpunkt stehen zwei Bodenprofile (Lackabzüge) von Reichsmusterstücken des Betriebes mit der Bodenzahl 100.

Ort: Eickendorf

Grenzmuseum Sorge e.V.

Der kleine Verein Grenzmuseum Sorge e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Zeit der deutschen Teilung 1949 bis 1989 lebendig zu halten. Wir bieten Geschichte zum Anfassen und erinnern gemeinsam an die Schicksale, die sich an dieser einst so bedeutsamen Grenze abspielten.

Ort: Sorge