Carl­swerk Mägdesprung

Die Ortslage Mägdesprung ist geprägt durch die Lage an der Selke und die "Eisenhütte unterm Mägdesprung". Fürst Friedrich v. Anhalt-Bernburg-Harzgerode gründete 1646 die Eisenhütte. In und um Mägdesprung sind einige gusseiserne Sachzeugen erhalten.

Carlswerk Außenansicht. Ein dunkelrotes Backsteingebäude mit doppelten rundbogigen Fenstern. Im Hintergrund stehen grüne Bäume.
Carlswerk Außenansicht. Ein dunkelrotes Backsteingebäude mit doppelten rundbogigen Fenstern. Im Hintergrund stehen grüne Bäume.
Carlswerk Außenansicht. Ein dunkelrotes Backsteingebäude mit doppelten rundbogigen Fenstern. Im Hintergrund stehen grüne Bäume.
Carlswerk Außenansicht. Ein dunkelrotes Backsteingebäude mit doppelten rundbogigen Fenstern. Im Hintergrund stehen grüne Bäume.

Die Maschinenfabrik Carlswerk Mägdesprung entstand 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Der Komplex zählt zu den bedeutendsten historischen Industrieanlagen und Denkmalen erhaltener Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Ein Holzkran von 1890, mechanische Bearbeitungsmaschinen, Werkbänke und Spinde geben Einblick in die Arbeitskultur im Werk. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte und der Maschinenfabrik Carlswerk.

Öffnungszeiten

August 2024 bis Januar 2025

Donnerstag bis Montag

11 bis 16 Uhr

Dienstag und Mittwoch und an Feiertagen geschlossen.

Postanschrift

Carlswerk Mägdesprung 
Kreisstraße 21
06493 Harzgerode OT Mägdesprung

Karte

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Museum Teuchern

In der Mitte des Ausstellungsraumes steht eine große Glasvitrine, die zwei große Streichinstrumente präsentiert. Vor den dunkelrot tapezierten Wänden stehen ein kleines rotes Sofa und die Figur eines Mannes mit einem orangenen Kleidungsstück.

Ein Schwerpunkt ist die Ausstellung über den bedeutendsten Sohn unserer Stadt, den Barockkomponist Reinhard Keiser.

Ort: Teuchern

Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)

Auf der rechten Seite befindet sich eine rote Außenmauer mit einem metallischen Schild mit dem Verweis "Gedenkstätte roter Ochse Halle (Saale)". Dahinter befindet sich der Eingang zum Museum. Vor der Mauer befindet sich der Gehweg, auf dem eine Person ein Fahrrad schiebt und eine andere entlang läuft.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom Ministerium für Staatssicherheit zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.

Ort: Halle (Saale)