Fig­uren­Spiel­Samm­lung Mit­teldeutsch­land in der vil­la p. am Pup­penthe­ater Magdeburg

Über 1.200 Puppen, Objekten und Gestalten laden zum Staunen, Verweilen und teilweise Ausprobieren ein. Unsere angebotenen Führungen machen die Spurensuche nach den vielfältigen Formen der Puppenspielkunst zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Richardensemble
Kasper

Die FigurenSpielSammlung Mitteldeutschland wurde im Jahr 2012 eröffnet und befindet sich in einem denkmalgeschützt sanierten Rayonhaus aus dem Jahr 1884 neben dem Puppentheater Magdeburg. Die Villa p. beherbergt seitdem eine ständige Ausstellung über die Geschichte des Puppenspiels in Sachsen-Anhalt und im mitteldeutschen Raum von seinen Anfängen um 1.500 v.Chr. bis in die Gegenwart. In 19 aufwendig gestalteten Räumen auf über 650m² werden anhand von mehr als 1200 Theaterpuppen die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Systemen und der Kunstform Puppentheater dargestellt. Einflüsse der Weltgeschichte, der Religion, Politik und Wissenschaft auf diese volksverbundene Kunstform werden ebenso deutlich wie die Entwicklung der Techniken und Materialien.

Figuren aus der Produktion "Schneewittchen"

Hinzu kommen regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen über wichtige Protagonisten der internationalen Puppenspielszene oder benachbarter Künste. Die Sammlung, die sich sowohl an Kinder als auch an Erwachsene richtet, legt Wert auf interaktive Bereiche.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Sonntag

11 bis 17 Uhr

Postanschrift

Puppentheater Magdeburg
Warschauer Straße 25
39104 Magdeburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Museum Teuchern

In der Mitte des Ausstellungsraumes steht eine große Glasvitrine, die zwei große Streichinstrumente präsentiert. Vor den dunkelrot tapezierten Wänden stehen ein kleines rotes Sofa und die Figur eines Mannes mit einem orangenen Kleidungsstück.

Ein Schwerpunkt ist die Ausstellung über den bedeutendsten Sohn unserer Stadt, den Barockkomponist Reinhard Keiser.

Ort: Teuchern

Kloster Michaelstein

Gotischer Kreuzgang des ehemaligen Zisterzienserklosters, jetzt ein Fenster in die Vergangenheit und Bühne für kulturelle Begegnungen im Kloster Michaelstein.

Das ehemalige Zisterzienserkloster Michaelstein, gelegen an der Straße der Romanik, bietet als Museum und Standort der Musikakademie Sachsen-Anhalt ein breites kulturelles Angebot rund um Natur, Klostergeschichte und Musik. Es zieht Touristen an und ermöglicht Besuchern, durch Führungen, Gärten, musikalische Ereignisse sowie Workshops für alle Altersgruppen, ganzjährig Neues zu entdecken.

Ort: Blankenburg

Naumann-Museum

Eingetragen als „National wertvolles Kulturgut“ der Bundesrepublik Deutschland wird das Museum nach abgeschlossener Sanierung seiner Heimstatt wie schon seit 1835 an gleicher Stelle die einmalige Sammlung eines der Wegbereiter der Ornithologie, Johann Friedrich Naumann (1780 – 1857) zeigen.

Ort: Köthen (Anhalt)