Forschungsstätte für Frühro­man­tik und Novalis-Muse­um Schloss Oberwiederstedt

Schloss Oberwiederstedt ist der Geburtsort des frühromantischen Dichters Georg Philipp Friedrich von Hardenberg (* 2.Mai 1772 in Oberwiederstedt; † 25. März 1801 in Weißenfels), der unter dem Pseudonym Novalis in die Literaturgeschichte einging. In Oberwiederstedt verbrachte er seine Kindheit, bis die Familie kurz vor seinem 14. Geburtstag nach Weißenfels zog.

Novalis Schloss Oberwiederstedt. Eine weiße Schlossanlage mit einem kleinen Treppenturm und einem Brunnen vor dem Hauptgebäude.
Novalis Schloss Oberwiederstedt. Eine weiße Schlossanlage mit einem kleinen Treppenturm und einem Brunnen vor dem Hauptgebäude.
Sonderausstellung "Wie verkörperte Worte". Im Vordergrund hängen runde Porträts untereinander an einem Mobilé. Im Hintergrund stehen verschiedengroße Vitrinen mit Ausstellungsgegenständen.
Sonderausstellung "Wie verkörperte Worte". Im Vordergrund hängen runde Porträts untereinander an einem Mobilé. Im Hintergrund stehen verschiedengroße Vitrinen mit Ausstellungsgegenständen.

Das einzige Literaturmuseum der Romantik in Sachsen-Anhalt widmet sich seiner universalistischen Ideenwelt: mit Dauer- und Sonderausstellungen, einer umfangreichen Bibliothek und einem vielseitigen Veranstaltungsangebot.

Novalis Schloss Seitenansicht. Vor einer hellen Hausfassade liegen Beete in eine Parkanlage eingebettet.
Novalis Schloss Seitenansicht. Vor einer hellen Hausfassade liegen Beete in eine Parkanlage eingebettet.

Zum denkmalgeschützten Ensemble aus Novalis-Schloss und ehemaliger Dominikanerinnen Klosterkirche aus dem 13. Jahrhundert gehören u.a. der Schlosspark mit der Lindenallee, ein Märchenrosengarten sowie der ehemalige Klostergarten mit Streuobstwiese.

Der Ort ist als Kultureller Gedächtnisort mit besonderer nationaler Bedeutung im sog. Blaubuch der Bundesrepublik Deutschland verzeichnet.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

10 bis 16 Uhr

Postanschrift

Forschungsstätte für Frühromantik und Novalis-Museum Schloss Oberwiederstedt
Schäfergasse 6
06456 Arnstein 
OT Wiederstedt

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Harzmuseum Wernigerode

Drei aus Holz geschnitzte Figuren stehen einander gegenüber. Ihre Jacken sind rot, gelb und blau bemalt. Der Mann mit dem grünen Mantel hält einen roten Fisch in der Hand. Der Mann, welcher die rote Jacke trägt, streckt seinen Arm nach oben. Die Figur in einer blauen Jacke trägt ein Kapuze, sodass ihr Gesicht nicht erkennbar ist. Im Hintergrund befindet sich die helle Fachwerkfassade des Harzmuseums.

Das Harzmuseum bietet einen sehr guten Einstieg in den Harz. Flora und Fauna des Harzes, die Geologie der Region und auch Kunst im Harz, als auch die Geschichte Wernigerodes werden überblickhaft dargestellt.

Ort: Wernigerode

Heinrich-Schütz-Haus

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels: Die Ausstellung des Heinrich-Schütz-Hauses beginnt mit einem Einführungstextes über das Haus  und den Komponisten: "...mein Lied in meinem Hause. Am 18. August 1651 erwarb der Komponist Heinrich Schütz dieses Haus als seinen Alterssitz. Der kurfürstlich-sächsische Hofkapellmeister lebte hier von seiner Pensionierung 1657 bis kurz vor seinem Tod 1672. Hier komponierte er eine Spätwerke. Seien Sie herzlich eingeladen in sein Haus - ein Haus der Musik." Neben dem Text befindet sich eine Abbildung von Heinrich Schütz. Im Hintergrund sind vier Instrumente erkennbar.

Das Heinrich-Schütz-Haus ist das Musikermuseum der Stadt Weißenfels. Es wurde ins Blaubuch der Bundesregierung als Kultureller Gedächtnisort von besonderer nationaler Bedeutung aufgenommen.

Ort: Weißenfels

Kunsthof Bad Salzelmen

Blick auf den Kurpark mit dem Gradierwerk und Soleturm.

Der Kunsthof Bad Salzelmen ist ein museales Projekt, zu dem das Gradierwerk, der Soleturm, das Schausiedehaus sowie eine kleine integrierte Ausstellungsfläche im Roten Haus gehören. Erfahrene Gästeführer bieten regelmäßig Führungen durch das Areal an und begleiten die Besucher auf eine spannende Reise in die Welt der Salz-, Salinen- und Kurgeschichte.

Ort: Schönebeck (Elbe)