Fre­unde der Staß­furter Rund­funk- und Fernse­htech­nik e.V.

Die Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik zu bewahren und aufzuarbeiten, haben sich die Mitglieder des Vereins vorgenommen. Die Idee stammt von ehemaligen Mitarbeitern des Fernsehgerätewerkes, die die Geschichte der Geräteentwicklung in Staßfurt der nächsten Generation hinterlassen wollen.

Das Rundfunk-und-Fernsehtechnikmuseum Staßfurt besitzt eine Glasfront, die mit einigen Aufklebern dekoriert ist. Ein roter Schriftzug mit "Größte Historische Radio- und Fernsehgeräte -Dauerausstellung Mitteldeutschlands" zieht sich über die Fassade. Hinter den Fenstern sind verschiedene technische Apparate erkennbar.
Außenansicht. Das Rundfunk-und-Fernsehtechnikmuseum Staßfurt besitzt eine Glasfront, die mit einigen Aufklebern dekoriert ist. Ein roter Schriftzug mit "Größte Historische Radio- und Fernsehgeräte -Dauerausstellung Mitteldeutschlands" zieht sich über die Fassade. Hinter den Fenstern sind verschiedene technische Apparate erkennbar.
Auf weißen Regalen und auf einer Holzkommode stehen alte Rundfunkgeräte aus Holz. An einer Wand hängt ein Plakat mit einer Frau, das ein elb-schwarz gestreiftes Kleid trägt und ein Radio in der Hand hält. Daneben stehen Lautsprecher auf mehreren Etagen von Regalen.
Radiosammlung. Auf weißen Regalen und auf einer Holzkommode stehen alte Rundfunkgeräte aus Holz. An einer Wand hängt ein Plakat mit einer Frau, das ein elb-schwarz gestreiftes Kleid trägt und ein Radio in der Hand hält. Daneben stehen Lautsprecher auf mehreren Etagen von Regalen.

Highlights in der mehr als 800 Geräte umfassenden Ausstellung sind: 

  • Funktionsmodell des „Elektrischen Teleskop“ nach dem Patent von 1884 (Nipkow-Scheibe – mechanisches“ Fernsehen)
  • Anfänge der Radioproduktion in Staßfurt 1923 Von der Dachbodenwerkstatt zur industriellen Fertigung.
  • Superhetproduktion in Staßfurt 1927 In Staßfurt wird Rundfunkgeschichte geschrieben.
  • Fernsehempfänger „Leningrad T2“ - Entwicklungstand 1950
  • Farbfernsehgerät „Color 20“ von 1969 – der erste in Europa in Serie gebaute voll transistorisierte Farbfernseher (Energie sparend)
  • Colani Farbfernsehgerät TV 70-2000 von 1993 davon wurden weniger als 300 Stück gefertigt, jedes ist ein Unikat

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Audio­/Mediaguide
Barrierearmut

Öffnungszeiten

Dienstag 
9:30 bis 12:30 Uhr

jeden 1. Samstag im Monat
9:30 bis 12:30 Uhr

Termine außerhalb der Öffnungszeiten mit Anmeldung (Telefon, E-Mail)

Postanschrift

Freunde der Staßfurter Rundfunk- und Fernsehtechnik e.V
Löderburger Straße 73 
39418 Staßfurt

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Weitere Museen entdecken

Amtshausmuseum Annaburg

Ein Klassenzimmer wie um 1900 eingerichtet. Sechs Schreibbänke aus dunklem Holz sind auf die Tafel und den Lehrertisch ausgerichtet.

Annaburg, bis 1573 „Lochau“ genannt, gehörte zum Kurkreis Wittenberg. Der Ort lag im Zentrum der Reformation. 17 Aufenthalte Luthers sind nachgewiesen. Ebenso Aufenthalte von Spalatin und Melanchton im Schloss Lochau, dem Lieblingsschloss von Kurfürst Friedrich III. von Sachsen.

Ort: Annaburg

Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Der Ehrenfriedhof für die Ermordeten des Massakers von Gardelegen. Eine große weiße Gedenktafel erinnert an die ermordeten Alliierten. Im Hintergrund sind die Gräber und weiße Kreuze zwischen Bäumen zu sehen.

Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden.

Ort: Gardelegen

Marientor

Die Toranlage besteht aus einer weißen Mauer mit einem roten Ziegeldach. Ein Holzportal ermöglicht den Zugang ins Innere. Im Hintergrund ist das angebaute Akzisehaus erkennbar.

Von 1997 bis 2000 mit Fördermitteln der Wüstenrot-Stiftung saniert, wurde das Marientor im Juni 2000 offiziell der Öffentlichkeit übergeben. In zahlreichen kleinen Räumen des Tores, die früher zeitweise als Gefängnis genutzt wurden, sind Texttafeln zu finden, die über die historischen Befestigungsanlagen Naumburgs informieren.

Ort: Naumburg (Saale)