Gus­tav-Adolf-Gedenkstätte Lützen

Gustav II. Adolf und Lützen sind untrennbar miteinander verbunden. Die Gustav-Adolf-Gedenkstätte erinnert an das Schicksal des hier gefallenen schwedischen Königs und Feldherren.

Die Gustav-Adolf-Gedenkstätte mit dem Schwedenstein und dem 1837 errichteten Baldachin von Karl Friedrich Schinkel. Im Hintergrund ist die Gustav-Adolf-Kapelle zu sehen.
Die Gustav-Adolf-Gedenkstätte mit dem Schwedenstein und dem 1837 errichteten Baldachin von Karl Friedrich Schinkel. Im Hintergrund ist die Gustav-Adolf-Kapelle zu sehen.
Das Innere der 1907 eröffneten Gustav-Adolf-Kapelle.

Die Gustav-Adolf-Gedenkstätte erinnert an die Schlacht bei Lützen und den Tod des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf. Sie besteht aus einem 1837 von Karl Friedrich Schinkel erbautem gusseisernem Baldachin, einer 1907 gestifteten Kapelle und zwei schwedischen Blockhäusern aus den Jahren 1932 und 1982. In einem ist heute ein kleines Museum untergebracht.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag

10 Uhr bis 17 Uhr

Feiertage ebenfalls geöffnet.

Der Besuch der Gedenkstätte ist mit dem Eintritt über das Museum Lützen 1632 möglich.

Postanschrift

Gustav-Adolf-Gedenkstätte Lützen
Gustav-Adolf-Straße 42
06686 Lützen

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Kulturhistorisches Museum Schloss Merseburg

Das Merseburger Schloss von Nordwesten.

In den ausgedehnten Räumlichkeiten des sehenswerten Merseburger Schlosses bietet das Museum einen Überblick über die Geschichte von Stadt und Region von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Als überregionale Sammlungen werden historische Zündgeräte und Feuerzeuge sowie Glasperlarbeiten des 19. und 20. Jahrhunderts gezeigt.

Ort: Merseburg

Harzmuseum Wernigerode

Drei aus Holz geschnitzte Figuren stehen einander gegenüber. Ihre Jacken sind rot, gelb und blau bemalt. Der Mann mit dem grünen Mantel hält einen roten Fisch in der Hand. Der Mann, welcher die rote Jacke trägt, streckt seinen Arm nach oben. Die Figur in einer blauen Jacke trägt ein Kapuze, sodass ihr Gesicht nicht erkennbar ist. Im Hintergrund befindet sich die helle Fachwerkfassade des Harzmuseums.

Das Harzmuseum bietet einen sehr guten Einstieg in den Harz. Flora und Fauna des Harzes, die Geologie der Region und auch Kunst im Harz, als auch die Geschichte Wernigerodes werden überblickhaft dargestellt.

Ort: Wernigerode

Spengler-Haus Sangerhausen

Das Spengler-Haus besitzt eine hellblaue Fassade, weiße Fensterrahmen und ein rotes Ziegeldach.

Das Spengler-Haus war das Wohnhaus des Tischlermeisters und Heimatforschers Gustav Adolf Spengler (1869-1961) und seiner Familie. Hier hatte er seine Tischlerwerkstatt und sein legendäres Museum.

Ort: Sangerhausen