His­torisches Muse­um und Bach-Gedenkstätte Schloss Köthen

Das im Schloss Köthen beheimatete Museum entführt seine Gäste nicht nur in die Köthener Zeit Johann Sebastian Bachs. Die Erlebniswelt Deutsche Sprache, der Homöopath Samuel Hahnemann, die Neue Musikalienkammer und der prächtige Spiegelsaal sind weitere Anziehungspunkte.

Spiegelsaal
Grünes Zimmer in der Bach Gedenkstätte

Mittelpunkt des Museums ist der restaurierte und prächtige Spiegelsaal, dessen Geschichte für die gezeigten Inhalte steht. Johann Sebastian Bach wirkte hier ebenso wie der Homöopath Dr. Samuel Hahnemann. Auch die Fruchtbringende Gesellschaft hatte hier ab 1617 33 Jahre ihren Sitz. Mit der Neuen Musicalien-Kammer birgt das Haus einen weiteren Schatz. Dazu kommen wechselnde Sonderausstellungen.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Audio­/Mediaguide
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Sonntag

11 bis 17 Uhr

Postanschrift

Historisches Museum und Bachgedenkstätte Schloss Köthen
Schlossplatz 4 
06366 Köthen (Anhalt)

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)

Auf der rechten Seite befindet sich eine rote Außenmauer mit einem metallischen Schild mit dem Verweis "Gedenkstätte roter Ochse Halle (Saale)". Dahinter befindet sich der Eingang zum Museum. Vor der Mauer befindet sich der Gehweg, auf dem eine Person ein Fahrrad schiebt und eine andere entlang läuft.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom Ministerium für Staatssicherheit zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.

Ort: Halle (Saale)

Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Der Ehrenfriedhof für die Ermordeten des Massakers von Gardelegen. Eine große weiße Gedenktafel erinnert an die ermordeten Alliierten. Im Hintergrund sind die Gräber und weiße Kreuze zwischen Bäumen zu sehen.

Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden.

Ort: Gardelegen

Museum Komturhof Darlingerode

Der Komturhof Darlingerode. auf der rechten Seite befindet sich ein Fachwerkhaus. Gegenüber steht eine Scheune aus Holz mit einem blauen Holzwagen davor. Im Hintergrund sind zwei kleine Ställe erkennbar.

Die Heimatstube befindet sich im Komturhaus des Deutschen Ritterordens und zeigt in acht Räumen neben örtlichen archäologischen Funden, die Ortsgeschichte ab 850, ländliche Wohnkultur von 1880 bis 1920 wie Küche, Wohn-, Schlaf- und Spinnstube mit 30 alten Bügeleisen.

Ort: Ilsenburg, Darlingerode