His­torisches Muse­um und Bach-Gedenkstätte Schloss Köthen

Das im Schloss Köthen beheimatete Museum entführt seine Gäste nicht nur in die Köthener Zeit Johann Sebastian Bachs. Die Erlebniswelt Deutsche Sprache, der Homöopath Samuel Hahnemann, die Neue Musikalienkammer und der prächtige Spiegelsaal sind weitere Anziehungspunkte.

Spiegelsaal
Grünes Zimmer in der Bach Gedenkstätte

Mittelpunkt des Museums ist der restaurierte und prächtige Spiegelsaal, dessen Geschichte für die gezeigten Inhalte steht. Johann Sebastian Bach wirkte hier ebenso wie der Homöopath Dr. Samuel Hahnemann. Auch die Fruchtbringende Gesellschaft hatte hier ab 1617 33 Jahre ihren Sitz. Mit der Neuen Musicalien-Kammer birgt das Haus einen weiteren Schatz. Dazu kommen wechselnde Sonderausstellungen.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Audio­/Mediaguide
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Sonntag

11 bis 17 Uhr

Postanschrift

Historisches Museum und Bachgedenkstätte Schloss Köthen
Schlossplatz 4 
06366 Köthen (Anhalt)

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Carlswerk Mägdesprung

Carlswerk Außenansicht. Ein dunkelrotes Backsteingebäude mit doppelten rundbogigen Fenstern. Im Hintergrund stehen grüne Bäume.

Die Ortslage Mägdesprung ist geprägt durch die Lage an der Selke und die "Eisenhütte unterm Mägdesprung". Fürst Friedrich v. Anhalt-Bernburg-Harzgerode gründete 1646 die Eisenhütte. In und um Mägdesprung sind einige gusseiserne Sachzeugen erhalten.

Ort: Harzgerode

Dom und Domschatz Halberstadt

Die Schatzkammer. Im Vordergrund steht ein goldenes Reliquiar in Form einer erhobenen Hand. Am Handgelenk befindet sich ein edelsteinbesetztes Armband und am Daumen ein Ring. Durch die Glasvitrine sind weitere goldene Armreliquiare, Bücher und andere Schätze im Hintergrund erkennbar.

Der Halberstädter Dom entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert in einheitlicher gotischer Architektur nach dem Vorbild französischer Kathedralen. Am Dom befindet sich der Halberstädter Domschatz, der größte mittelalterliche Kirchenschatz außerhalb des Vatikans.

Ort: Halberstadt

Luthers Sterbehaus

Luthers Sterbehaus. In einem mit dunklem Holz verkleideten Raum befindet sich in der Mitte ein ebenso dunkler Sarg aus Holz und Glas. Ein Mann mit einem Kind betrachten das Objekt. In der Ecke steht ein grüner Kachelofen und an der Seite stehen zwei alte Holzstühle.

Begleiten Sie Luther auf seiner letzten Reise und erfahren Sie, wie sich unser Blick auf das Sterben verändert hat.

Ort: Lutherstadt Eisleben