Muse­um für Naturkunde Magdeburg

Natur erleben und erkunden – darauf sind unsere Museumsarbeit und unsere Ausstellungen über die Geschichte des Lebens, die Artenvielfalt und die Lebensräume Sachsen-Anhalts ausgerichtet.

Eiszeit
Schmetterlinge

Das größte städtische Naturkundemuseum in Sachsen-Anhalt verfügt über eine seit 150 Jahren angewachsene Sammlung, die u.a. zoologische Präparate, Modelle, Mineralien und Fossilien mit Sammlungsschwerpunkt Mitteldeutschland umfasst. Unsere Ausstellungs- und Vermittlungsangebote richten sich an alle Besucher*innen, die sich für die Naturgeschichte Sachsen-Anhalts und Naturschutz interessieren.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
10 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 
10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Museum für Naturkunde Magdeburg
Otto-von-Guericke-Str. 68-73
39104 Magdeburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Winckelmann-Museum

Das Museum ist dem Leben und Werk von Johann Joachim Winckelmann (1717-1768), dem Begründer der klassischen Archäologie und modernen Kunstgeschichte, gewidmet. In einem eigenen Kinder- und Familienmuseum wird das Alte Rom lebendig, zudem kann im Außengelände das Trojanische Pferd erklommen werden.

Ort: Stendal

Max-Klinger-Haus

Das Max Klinger Haus besitzt eine weiße Fassade mit zahlreichen Fenstern und einem roten Mansardenwalmdach aus Ziegeln. Vor dem Besuchereingang wachsen bunte Blumen.

Die Dauerausstellung des Klinger-Hauses gibt einen umfassenden Einblick in das Leben und Schaffen des berühmten Leipziger Grafiker, Maler und Bildhauer Max Klinger (1857-1920). Klingers Grabanlage, die auf einem kleinen befestigen Plateau des Weinbergs, leicht oberhalb des ehemaligen Wohnhauses liegt, kann ebenfalls besichtigt werden.

Ort: Großjena, Naumburg (Saale)

Franckesche Stiftungen

Die Fassade des ehemaligen Waisenhauses der Franckeschen Stiftungen besitzt eine Freitreppe vor dem Eingang und ist in drei Geschosse mit einem Sockelgeschoss gegliedert. Ein Mansarddach mit einem adaptierten Tympanon bildet den oberen Abschluss des Hauses.

Das beeindruckende Architekturensemble der um 1700 von August Hermann Francke gegründeten Schulstadt mit Historischem Waisenhaus, original barocker Wunderkammer und einzigartiger Bibliothek steht auf der Vorschlagsliste der UNESCO.

Ort: Halle (Saale)