Muse­um für Naturkunde Magdeburg

Natur erleben und erkunden – darauf sind unsere Museumsarbeit und unsere Ausstellungen über die Geschichte des Lebens, die Artenvielfalt und die Lebensräume Sachsen-Anhalts ausgerichtet.

Eiszeit
Schmetterlinge

Das größte städtische Naturkundemuseum in Sachsen-Anhalt verfügt über eine seit 150 Jahren angewachsene Sammlung, die u.a. zoologische Präparate, Modelle, Mineralien und Fossilien mit Sammlungsschwerpunkt Mitteldeutschland umfasst. Unsere Ausstellungs- und Vermittlungsangebote richten sich an alle Besucher*innen, die sich für die Naturgeschichte Sachsen-Anhalts und Naturschutz interessieren.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
10 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 
10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Museum für Naturkunde Magdeburg
Otto-von-Guericke-Str. 68-73
39104 Magdeburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Bauernmuseum Querfurt

Luftbild vom Bauernmuseum. Eine lange graue Scheune aus Stein umrahmt den Hof des Bauernmuseums. Das Luftbild zeigt weitere Wirtschaftsgebäude und einen kleinen Garten.

Die Querfurter Burgschäferei wurde 1498 erstmals urkundlich erwähnt als „Schäfferei vorm Schlosse“ und diente als zusätzliche Versorgungsstätte für die Burgbewohner. Heute beherbergt die Alte Burgschäferei ein Bauernmuseum mit verschiedenen Ausstellungsbereichen, die Einblicke in das bäuerliche Leben gewähren.

Ort: Querfurt

Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Der Ehrenfriedhof für die Ermordeten des Massakers von Gardelegen. Eine große weiße Gedenktafel erinnert an die ermordeten Alliierten. Im Hintergrund sind die Gräber und weiße Kreuze zwischen Bäumen zu sehen.

Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden.

Ort: Gardelegen

Museum Haldensleben

Fachwerkhäuser Lange Straße 2 und 4. Neben einem grünen stehen zwei gelbe Fachwerkhäuser. Über einem großen Schaufenster des grünen Hauses wurde ein Schild mit der Aufschrift "Kunstanstalt" aufgemalt. Ein weiteres Schild hängt über dem Gehweg und verrät, dass es sich hier um ein Museum handelt. Zwischen dem grünen und gelben Haus befindet sich ein hoher Rosenbusch.

Das 1910 gegründete Museum Haldensleben ist ein Regionalmuseum mit den Schwerpunkten Kulturgeschichte der Region Haldensleben und Kulturgeschichte der Biedermeierzeit. Daher stehen zum einen archäologische Funde und der Reitende Roland und zum anderen kunsthandwerkliche Keramik und Möbel im Mittelpunkt der Ausstellungen.

Ort: Haldensleben