Muse­um für Naturkunde Magdeburg

Natur erleben und erkunden – darauf sind unsere Museumsarbeit und unsere Ausstellungen über die Geschichte des Lebens, die Artenvielfalt und die Lebensräume Sachsen-Anhalts ausgerichtet.

Eiszeit
Schmetterlinge

Das größte städtische Naturkundemuseum in Sachsen-Anhalt verfügt über eine seit 150 Jahren angewachsene Sammlung, die u.a. zoologische Präparate, Modelle, Mineralien und Fossilien mit Sammlungsschwerpunkt Mitteldeutschland umfasst. Unsere Ausstellungs- und Vermittlungsangebote richten sich an alle Besucher*innen, die sich für die Naturgeschichte Sachsen-Anhalts und Naturschutz interessieren.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
10 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 
10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Museum für Naturkunde Magdeburg
Otto-von-Guericke-Str. 68-73
39104 Magdeburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Altmärkisches Museum Stendal

Die Backsteinfassaden des Altmärkischen Museums mit einem Stufengiebel und einer Kirche von der Chorseite aus wurden hier abgebildet. Eine niedrige Backsteinmauer umgibt die Gebäude.

Das Altmärkische Museum ist eines der ältesten Museen in Sachsen-Anhalt. Gegründet 1888, durch verantwortungsvolle Bürger, befindet es sich seit 1964 in den Stiftsgebäuden des ehemaligen Klosters St. Katharina zu Stendal.

Ort: Stendal

Heimatstube im Schloss Harzgerode

Im Ausstellungsrau werden auf einem Plateau in der Mitte Modelle eines Reiterstandbildes und einer Burg gezeigt. Ein Schild, eine Tierfalle und weitere Objekte umgeben die Modelle. Im Raum stehen zudem noch eine große Eisentruhe, eine Standuhr und ein Schrank.

Das Schloss Harzgerode wurde von Fürst Georg III in der Mitte des 16. Jahrhunderts als Komplettneubau eines befestigten Schlosses der Frühen Neuzeit erbaut.

Ort: Harzgerode

Grenzmuseum Sorge e.V.

Der kleine Verein Grenzmuseum Sorge e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Zeit der deutschen Teilung 1949 bis 1989 lebendig zu halten. Wir bieten Geschichte zum Anfassen und erinnern gemeinsam an die Schicksale, die sich an dieser einst so bedeutsamen Grenze abspielten.

Ort: Sorge