Muse­um für Naturkunde Magdeburg

Natur erleben und erkunden – darauf sind unsere Museumsarbeit und unsere Ausstellungen über die Geschichte des Lebens, die Artenvielfalt und die Lebensräume Sachsen-Anhalts ausgerichtet.

Eiszeit
Schmetterlinge

Das größte städtische Naturkundemuseum in Sachsen-Anhalt verfügt über eine seit 150 Jahren angewachsene Sammlung, die u.a. zoologische Präparate, Modelle, Mineralien und Fossilien mit Sammlungsschwerpunkt Mitteldeutschland umfasst. Unsere Ausstellungs- und Vermittlungsangebote richten sich an alle Besucher*innen, die sich für die Naturgeschichte Sachsen-Anhalts und Naturschutz interessieren.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 
10 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag 
10 bis 18 Uhr

Postanschrift

Museum für Naturkunde Magdeburg
Otto-von-Guericke-Str. 68-73
39104 Magdeburg

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Weitere Museen entdecken

Dommuseum Ottonianum Magdeburg

Kaiser Otto der Große schrieb mit seiner Herrschafts- und Bündnispolitik europäische Geschichte. Das im Jahr 2018 eröffnete Dommuseum Ottonianum gibt umfangreiche Einblicke in das Leben und Wirken des Kaisers sowie in die Geschichte des von ihm gegründeten Erzbistums Magdeburg.

Ort: Magdeburg

Simonetti Haus Coswig (Anhalt) e.V.

Stuckdecke mit Motiven aus der Antike. Eine weiße Stuckdecke mit einem großen Medaillon, in dem ein junger Mann mit einem Bogen steht in der Landschaft. Ein kleiner Drache liegt neben ihm, ein Pfeil steckt in seinem Hals. Außerhalb der Szene befindet sich in den vier Ecken jeweils ein Löwe.

Unser Barock-Haus präsentiert einzigartige Stuckdecken, die in die Welt der Antike entführen. Der Festsaal mit 150 Plätzen und einer historischen Bühne samt Bechstein-Flügel bietet einen einmaligen Rahmen für besondere Veranstaltungen, wie Konzerte, Theateraufführungen, Workshops, Messen wie Firmen- und Privatfeiern.

Ort: Coswig (Anhalt)

Schloss Wörlitz

Schloss Wörlitz. Das Bild zeigt den Blick von der anderen Uferseite auf die Rückseite des klassizistischen Schlossbaus. Aus dem Wasser im Mittelgrund steigt Nebel auf. Am linken Bildrand ist ein Kirchturm aus Backstein mit mehreren kleinen Türmchen um das Dach erkennbar.

Das Schloss Wörlitz - der Gründungsbau des Klassizismus - wurde 1769 bis 1773 im Auftrag des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff errichtet. Eingebettet in den ersten englischen Landschaftsgarten auf dem europäischen Festland, beherbergt das Schloss noch heute seine weitgehend originale Inneneinrichtung mit bedeutenden Sammlungen.

Ort: Wörlitz