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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museen Sachsen-Anhalts

Industrie- und Filmmuseum Wolfen

Wolfen

ORWO-Werbung museumspädagogische Programme Ausstellungsraum Giesserei Agfa-Farbfilmschachtel

Hier war früher die zweit-größte Film-Fabrik der Welt.
Es war kein Film-Studio.
Man stellte hier Film-Bänder her.

Man lernt etwas darüber, wie die Menschen hier arbeiteten.

Man sieht, wie ein Film-Band entstand.
Eine Ausstellung zeigt viele Kameras.

Filme "verknipsen" ist einfach - drücken und fertig. Aber wer weiß schon, wie ein Film entsteht, wie viele Arbeitsschritte notwendig sind und unter welchen Temperatur- und Lichtbedingungen die Frauen und Männer in der ehemals zweitgrößten Filmfabrik der Welt bis in die 90er Jahre produziert haben?
In einem früheren Produktionsgebäude aus dem Jahre 1909 wird Ihnen die Produktion von Kine- und Fotofilmen anhand originaler Maschinen gezeigt. Ein historischer Streifzug durch die Geschichte von AGFA und ORWO lässt Unerwartetes zu Tage treten. Oder wussten Sie beispielsweise, dass in dem jetzigen Museumsgebäude 1936 der erste praktikable Farbfilm der Welt - der AgfacolorNeu-Film - hergestellt wurde? Außerdem können Sie die größte Kamerasammlung Sachsen-Anhalts bewundern. Für Kindergruppen und Schulklassen bietet das Museum verschiedene museumspädagogische Programme an.

Sammlungen bei museum-digital

Sonderausstellungen

Sonderausstellung vom 10.11.2018 bis 03.02.2019
24. Deutsche Fotoschau - 100 Bilder des Jahres 2017

Die "100 Bilder des Jahres 2017", die von der bundesweiten "Gesellschaft für Fotografie“ e.V. veranstaltet werden, haben am 18. März 2018 in Berlin ihre traditionelle Deutschlandtour begonnen. Gastgeber in Wolfen ist das Filmmuseum - IFM. Der Präsident der "Gesellschaft für Fotografie", Hans-Jürgen Horn, wird die Ausstellung dort am Sonnabend, dem 10. November 2018, um 14 Uhr, eröffnen. Der Preisträger des vom IFM gestifteten Sonderpreises, Herr Eberhardt Riechert aus Berlin, wird zur Vernissage erwartet. Bis 3. Februar 2019 werden die schönsten "100 Bilder des Jahres 2017“, aufgenommen von Profis und Amateuren aus allen Bundesländern, im Filmmuseum zu sehen sein. Danach soll die Fotoschau u.a. noch in Stralsund, Köln, Schleswig, Lichtenfels und Röderland / Gut Saathain gezeigt werden.

Idee des Wettbewerbes ist, dass alle Fotografierenden - Profis wie Amateure, Familien- wie Gelegenheitsfotografen, ob Bayern, Berliner, Mecklenburger oder Sachsen-Anhaltiner - ihre besten, interessantesten Fotos des Jahres einsenden. Der Wettbewerb ist traditionell themenfrei und stets öffentlich ausgeschrieben - Mitgliedschaft in der GfF ist keine Voraussetzung. Alle Genre der Fotografie wurden genutzt, ebenso die gesamte Palette technischer Möglichkeiten. Einige der meist digital (auch mit Smartphone-Kameras) fotografierten Aufnahmen, wurden von den Autoren zusätzlich mit Computer-programmen bearbeitet - was ausdrücklich gestattet ist, allein aber noch keine Annahme garantiert.

Der Jury lagen zu diesem Jahrgang mehr als 1.500 Einzelfotos von 217 Einsendern vor. Die Preisträger sind am Ende des Textes genannt. Alle Fotografien zeigen eine ungebrochene und fast grenzenlose Lust am Fotografieren. Ausstellungsbesucher können bis Februar 2019 einen Publikumspreisträger wählen.

Die Gesellschaft für Fotografie dankt dem Filmmuseum für die Möglichkeit, die "100 Bilder des Jahres 2017“ in der Galerie des Museums zeigen zu dürfen, sowie für die Stiftung eines IFM-Sonderpreises.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog, der alle "100 Bilder des Jahres 2017" vorstellt; Umfang 96 Seiten; vierfarbig; 10,- Euro - er ist direkt in den Ausstellungen und über die o.g. Adresse der GfF erhältlich.

Sonderausstellung vom 16.02.2019 bis 14.04.2019
Mein Arbeitsweg - in Russland, St. Petersburg
Fotografien eines Schweizers: Eugen von Arb