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Museumsverband Sachsen-Anhalt

Museen Sachsen-Anhalts

Kunstmuseum Moritzburg
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt

Halle

Moritzburg Innenhof Ausstellungsansicht: Wege der Moderne. Kunst in Deutschland 1900–1945 Ausstellungsansicht: Wege der Moderne. Kunst in der SBZ/DDR 1945–1990 Ausstellungsansicht: Wege der Moderne. Kunst in Deutschland 1900–1945

Die Moritzburg, Ende des 15. Jahrhunderts als Residenz der Magdeburger Erzbischöfe errichtet, ist heute eines der wichtigen deutschen Kunstmuseen für die moderne Kunst im 20. Jahrhundert. Das Haus verfügt über eine Sammlung von circa 250.000 Objekten von der Antike bis zur Gegenwart. Als "Burg der Moderne“ hat das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt einen festen Platz in der deutschen Museumslandschaft und zeigt auf rund 1.500 qm die Vielfalt der Kunst der Moderne im 20. Jahrhundert. Mit einer 2017/18 vollständig überarbeiteten, beeindruckenden neuen Sammlungspräsentation vermittelt es neben der Kunstgeschichte auch die eigene Museums- und Sammlungsgeschichte und thematisiert dabei als eines der wenigen deutschen Kunstmuseen offensiv auch die Kunst im "Dritten Reich“ und in der DDR.

Der 2008 eröffnete und preisgekrönte Erweiterungsbau der spanischen Architekten Nieto/Sobejano im West- und Nordflügel bildet hierfür ein architektonisches Juwel mit überregionaler Strahlkraft. Die zerstörten Mauern der alten Residenz werden von einer gefalteten Dachkonstruktion überspannt, welche eine großartige Lichtwirkung im Inneren ermöglicht und nach außen eine große Leichtigkeit ausstrahlt.

Besuchen Sie die ständige Sammlung sowie aufsehenerregende Sonderausstellungen zur internationalen Kunst der Moderne.

Bildnachweise:
Bild 1: Foto: Marcus-Andreas Mohr
Bild 2: Foto: Marcus-Andreas Mohr; © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 für die Werke von Karl Schmidt-Rottluff, © Nolde Stiftung Seebüll
Bild 3: Foto: Marcus-Andreas Mohr; © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 für die Werke von Theo Balden, Werner Tübke und Werner Heldt, © Nachlass von Eugen Hoffmann, © Wolfram Ebersbach
Bild 4: Foto: Marcus-Andreas Mohr; © VG Bild-Kunst, Bonn 2018 für die Werke von Erich Heckel und Max Beckmann

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