Das Denkmal wurde um 1789 und erstreckte sich ursprünglich über fünf Fensterachsen, bis es 1804 durch eine neugotische Galerie ergänzt wurde. Nach dem Tod der Fürstin 1811 ging das Haus an den jeweiligen Erbprinzen über und diente bis 1918 als Sommersitz. Danach wurde es als Wohnhaus für Angestellte der Joachim-Ernst-Stiftung, unter anderem auch den ehemaligen Gartendirektor Hans Hallervorden, genutzt.
Naumann-Museum
Eingetragen als „National wertvolles Kulturgut“ der Bundesrepublik Deutschland wird das Museum nach abgeschlossener Sanierung seiner Heimstatt wie schon seit 1835 an gleicher Stelle die einmalige Sammlung eines der Wegbereiter der Ornithologie, Johann Friedrich Naumann (1780 – 1857) zeigen.
Location: Köthen (Anhalt)