Kun­stvere­in Talstraße

Die unweit der Burg Giebichenstein in Halle (Saale) gelegene Kunsthalle “Talstrasse“ versteht sich als eine Begegnungsstätte, in der regelmäßig Kunstausstellungen, Lesungen, Gesprächskreise über Kunst und Politik stattfinden.

Die Kunsthalle Talstraße in der Außenansicht. Eine Glasfassade verbindet zwei graue Gebäude miteinander. Vor dem Gebäudekomplex steht eine Frau. An der Hauswand hängt ein gelbes Plakat mit einer Sonne.
Die Kunsthalle Talstraße in der Außenansicht. Eine Glasfassade verbindet zwei graue Gebäude miteinander. Vor dem Gebäudekomplex steht eine Frau. An der Hauswand hängt ein gelbes Plakat mit einer Sonne.
In einem Ausstellungsraum stehen und sitzen viele Menschen. Sie unterhalten sich oder schauen sich die Druckgraphiken an den Wänden an.
In einem Ausstellungsraum stehen und sitzen viele Menschen. Sie unterhalten sich oder schauen sich die Druckgraphiken an den Wänden an.
Eine Treppe aus Stein führt in den Felsengarten herauf. An der Seite wachsen lila und gelbe Blume. Vor der Treffe stehen eine  Palme und eine Büste.
Eine Treppe aus Stein führt in den Felsengarten herauf. An der Seite wachsen lila und gelbe Blume. Vor der Treffe stehen eine Palme und eine Büste.

Die Kunsthalle “Talstrasse“ zeigt regelmäßig wechselnde Ausstellungen der bildenden und angewandten Kunst, wobei die internationale zeitgenösse Kunst ebenso im Fokus der Ausstellungskonzeptionen steht, wie das Interesse an der Kunstentwicklung Mitteldeutschlands. Ein pittorekser Felsengarten ergänzt das Ensemble. Dort sind nicht nur eine Vielzahl von Skulpturen zu entdecken, sondern der Park dient in den Sommermonaten auch als Podium für eine Vielzahl von Veranstaltungen.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Café
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag 
13 bis 18 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertage 
13 bis 17 Uhr

Postanschrift

Kunstverein “Talstrasse“ e.V.

Talstraße 23
06120 Halle (Saale)

Karte

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Das Bild zeigt eine Reihe von Häuser, in deren Mitte sich das Melanchthonhaus befindet. Das ehemalige Wohnhaus von Melanchthon besitzt eine helle Steinfassade und einen hellen Staffelgiebel. Daneben befindet sich ein moderner Anbau aus dunkelgrauem Stein ohne Dach. Daran schließt sich ein langes Gebäude mit vielen kleinen Fenstern mit Rundbögen an.

Lernen Sie Melanchthon, den Humanisten und Reformator, in seinem originalen Haus kennen.

Ort: Wittenberg

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Das Museum im KulturQuadrat zeigt die Geschichte der Stadt Zörbig sowie der heute zum Stadtgebiet gehörenden Ortschaften. Neben der Ur- und Frühgeschichte wird die Residenzzeit beleuchtet und Schwerpunktthemen wie Kindergarten- und Schulgeschichte, Industrialisierung und Zuckerindustrie.

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Jagdschloss Letzlingen

Das malerisch gelegene Letzlinger Schloss entstand zwischen 1559 und 1562 auf Veranlassung des Kurfürsten Johann Georg von Brandenburg. Seiner Jagdleidenschaft und Vorliebe für die wildreiche Umgebung verdankt das herrschaftliche Jagdhaus nicht nur die Existenz, sondern auch den sinnbildlichen Namen Hirschburg.

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