Max-Klinger-Haus

Die Dauerausstellung des Klinger-Hauses gibt einen umfassenden Einblick in das Leben und Schaffen des berühmten Leipziger Grafiker, Maler und Bildhauer Max Klinger (1857-1920).

Klingers Grabanlage, die auf einem kleinen befestigen Plateau des Weinbergs, leicht oberhalb des ehemaligen Wohnhauses liegt, kann ebenfalls besichtigt werden.

Das Max Klinger Haus besitzt eine weiße Fassade mit zahlreichen Fenstern und einem roten Mansardenwalmdach aus Ziegeln. Vor dem Besuchereingang wachsen bunte Blumen.
Das Max Klinger Haus besitzt eine weiße Fassade mit zahlreichen Fenstern und einem roten Mansardenwalmdach aus Ziegeln. Vor dem Besuchereingang wachsen bunte Blumen.
Das Radierstübchen und das Max Klinger Haus liegen versteckt zwischen den Weinbergen. Das Radierstübchen liegt vor dem Haus. Das untere Geschoss besitzt eine weiße Fassade und das obere trägt eine rote Holzverkleidung.
Das Radierstübchen und das Max Klinger Haus liegen versteckt zwischen den Weinbergen. Das Radierstübchen liegt vor dem Haus. Das untere Geschoss besitzt eine weiße Fassade und das obere trägt eine rote Holzverkleidung.

Der Leipziger Künstler Max Klinger erwarb 1903 einen Weinberg mit zwei Weinberghäusern in Großjena. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der Schriftstellerin Elsa Asenijeff, verbrachte er hier viele glückliche Tage.

Die Grabanlage Max Klingers besteht aus einer grauen Betonplatte. Die Bronzeplastik "Athlet" kniet darüber.
Die Grabanlage Max Klingers besteht aus einer grauen Betonplatte. Die Bronzeplastik "Athlet" kniet darüber.

In den Jahren zwischen 1903 und 1920 entstanden zahlreiche Radierungen und eine große Anzahl an Zeichnungen, Aquarellen und Ölbildern. Glanzstücke des Museums sind die beiden großen Kachelöfen, die von Klinger selbst entworfen und geformt wurden.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis Oktober

Dienstag bis Sonntag

10 bis 16:30 Uhr

Montag Ruhetag, an Feiertagen (Oster- und Pfingstmontag etc.) geöffnet.

Postanschrift

Max-Klinger-Haus
Museumsverwaltung
Grochlitzer Straße 49
06618 Naumburg

Besuchsanschrift

Max-Klinger-Haus
Blütengrund 3 
06618 Naumburg -Großjena

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

Vorschaubild für interaktive Karte

Datenschutzhinweise

Zum Laden der interaktiven Karte brauchen wir Deine Zustimmung. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Mehr Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Museen entdecken

Schloss Wörlitz

Schloss Wörlitz. Das Bild zeigt den Blick von der anderen Uferseite auf die Rückseite des klassizistischen Schlossbaus. Aus dem Wasser im Mittelgrund steigt Nebel auf. Am linken Bildrand ist ein Kirchturm aus Backstein mit mehreren kleinen Türmchen um das Dach erkennbar.

Das Schloss Wörlitz - der Gründungsbau des Klassizismus - wurde 1769 bis 1773 im Auftrag des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff errichtet. Eingebettet in den ersten englischen Landschaftsgarten auf dem europäischen Festland, beherbergt das Schloss noch heute seine weitgehend originale Inneneinrichtung mit bedeutenden Sammlungen.

Ort: Wörlitz

Museum Schloss Allstedt

Die Schlossanlage Allstedt. Der spätromanische Wohnturmstumpf dient als Zugang zur Burg. Sie wird umgeben von Wehrmauern mit Schießscharten.

Schloss Allstedt entwickelte sich in seiner mehr als eintausendjährigen Geschichte von einer bedeutenden Kaiserpfalz zur Jagdresidenz der Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach. Im Zuge der Bauernkriegsereignisse hielt Thomas Müntzer auf Schloss Allstedt seine berühmte Fürstenpredigt – Hofstube und Burgküche sind architektonisch wertvolle Zeugnisse dieser Epoche.

Ort: Klosternaundorf, Allstedt

Militärhistorisches Museum

Der Haupteingang zum Militärhistorischen Museum. Hinter einem Zaun stehen militärische Fahrzeuge auf einer Wiese. Die Kaserne dahinter ist grün und besitzt weiße Fensterrahmen.

Ziel ist es, die über mehr als 800 Jahre existierende Militärgeschichte mit ihren Anfängen unter Albrecht dem Bären bis hin zur Bundeswehr im ehemaligen Land Anhalt zu erforschen und zu präsentieren.

Ort: Roßlau (Elbe)