Muse­um Weißen­fels im Schloss Neu-Augustusburg

Das Museum Weißenfels befindet sich in der ehemaligen herzoglichen Residenz Schloss-Neu-Augustusburg. Es betreut vielfältige Themen: Von der Stadt- und Barockgeschichte hin zu einer umfangreichen Sammlung an historischen und zeitgenössischen Schuhen und Maschinen.

Schloss Neu Augustusburg. Die weiße Fassade des Schlosses schaut zwischen grünen Weinreben an einem Hang hervor.
Schloss Neu Augustusburg. Die weiße Fassade des Schlosses schaut zwischen grünen Weinreben an einem Hang hervor.
Schlosskirche: Blick in das Langhaus zur Orgel. Dunkle und helle Fliesen ergeben einen Boden mit einem Schachbrettmuster. Darauf stehen graue Kirchenbänke. An orangenen Wänden zwischen rundbogigen Arkaden befinden sich barocke Stuckarbeiten. Sakrale Gemälde und Wappen schmücken die Emporen. Ein kassettiertes Tonnengewölbe schließt die Decke des Kirchenraumes ab.
Schlosskirche: Blick in das Langhaus zur Orgel. Dunkle und helle Fliesen ergeben einen Boden mit einem Schachbrettmuster. Darauf stehen graue Kirchenbänke. An orangenen Wänden zwischen rundbogigen Arkaden befinden sich barocke Stuckarbeiten. Sakrale Gemälde und Wappen schmücken die Emporen. Ein kassettiertes Tonnengewölbe schließt die Decke des Kirchenraumes ab.

Das Museum bietet ein vielfältiges Themenspektrum. Einen Schwerpunkt bildet das Herzogtum Sachsen-Weißenfels mit dem barocken Schloss Neu-Augustusburg, v.a. mit Schlosskirche und Fürstengruft. Gleichfalls versteht sich das Museum als Gedächtnisort für die Geschichte der Stadt Weißenfels.

Die Schuhausstellung im Museum Weißenfels: Auf einem mehrstufigen violetten Podest steht eine große Glasvitrine mit einem gelben Hintergrund. In der Vitrine werden diverse Schuhe präsentiert. Darunter befinden sich drei bunte Absatzschuhe, sowie ein Modell, das an eine Banane und anderes das an eine weiße Blume erinnert. Vor der Vitrine befindet ein großer Aufkleber einer gelben Bananenschale. Eine Wand mit dem Aufdruck eines Straßenschildes mit dem Ort "Tel Aviv" steht neben der Vitrine.
Die Schuhausstellung im Museum Weißenfels: Auf einem mehrstufigen violetten Podest steht eine große Glasvitrine mit einem gelben Hintergrund. In der Vitrine werden diverse Schuhe präsentiert. Darunter befinden sich drei bunte Absatzschuhe, sowie ein Modell, das an eine Banane und anderes das an eine weiße Blume erinnert. Vor der Vitrine befindet ein großer Aufkleber einer gelben Bananenschale. Eine Wand mit dem Aufdruck eines Straßenschildes mit dem Ort "Tel Aviv" steht neben der Vitrine.

Ein Alleinstellungsmerkmal ist die beeindruckende Sammlung an historischen und zeitgenössischen Schuhen aus aller Welt, die zum Teil am Verrückten Schuhregal anprobiert werden können.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

Shop
Audio­/Mediaguide
Barrierearmut
Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis September
Dienstag bis Sonntag, Feiertag 
10 bis 17 Uhr

Oktober bis März
Dienstag-Freitag 
10 bis 16 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 
11 bis 17 Uhr

Postanschrift

Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Zeitzer Str. 4
06667 Weißenfels

Karte

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Weitere Museen entdecken

Museum Synagoge Gröbzig

Eingangsbereich der Synagoge Gröbzig. Zwei gelbe Häuserfassaden und ein Kirchturm im Hintergrund sind erkennbar. Vor dem linken Haus befindet sich ein Zaun. Die linke Fassade gehört zu der Synagoge. Über dem Eingangsbereich befindet sich ein weißer Davidstern.

In der Stadt Gröbzig befindet sich mit dem Museum Synagoge Gröbzig ein echtes Kleinod für einen faszinierenden Einblick in jüdisches Leben.

Ort: Gröbzig

Gottfried-August-Bürger-Museum Molmerswende

Das helle Museumsgebäude mit dunklem Fachwerk steht auf einer grünen Wiese. Davor befindet sich ein Sockel mit einer Büste.

Es gibt lediglich ein Museum, das sich des Lebens und des Werkes von Gottfried August Bürger widmet: das Gottfried-August-Bürger-Museum in Molmerswende.

Ort: Molmerswende, Mansfeld

Gedenkstätte Roter Ochse Halle (Saale)

Auf der rechten Seite befindet sich eine rote Außenmauer mit einem metallischen Schild mit dem Verweis "Gedenkstätte roter Ochse Halle (Saale)". Dahinter befindet sich der Eingang zum Museum. Vor der Mauer befindet sich der Gehweg, auf dem eine Person ein Fahrrad schiebt und eine andere entlang läuft.

Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom Ministerium für Staatssicherheit zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.

Ort: Halle (Saale)