Muse­um Schloss Allstedt

Schloss Allstedt entwickelte sich in seiner mehr als eintausendjährigen Geschichte von einer bedeutenden Kaiserpfalz zur Jagdresidenz der Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Im Zuge der Bauernkriegsereignisse hielt Thomas Müntzer auf Schloss Allstedt seine berühmte Fürstenpredigt – Hofstube und Burgküche sind architektonisch wertvolle Zeugnisse dieser Epoche.

Die Schlossanlage Allstedt. Der spätromanische Wohnturmstumpf dient als Zugang zur Burg. Sie wird umgeben von Wehrmauern mit Schießscharten.
Die Schlossanlage Allstedt. Der spätromanische Wohnturmstumpf dient als Zugang zur Burg. Sie wird umgeben von Wehrmauern mit Schießscharten.
Blick in die Neue Dauerausstellung „Sein und Schein. Thomas Müntzer“. Zwei freistehende blaue Wände präsentieren Texte der Ausstellung. Eine massive Holztruhe steht auf einem Podest vor einer der blauen Wände. Im Hintergrund befinden sich eine weiße und eine violette Wand der Ausstellung.
Blick in die Neue Dauerausstellung „Sein und Schein. Thomas Müntzer“. Zwei freistehende blaue Wände präsentieren Texte der Ausstellung. Eine massive Holztruhe steht auf einem Podest vor einer der blauen Wände. Im Hintergrund befinden sich eine weiße und eine violette Wand der Ausstellung.
Multimediales Erlebnis in der Hofstube. Auf die Wände eines Raumes wird ein Film projiziert. Die Silhouette eines Mannes mit gehobener Hand vor einer in blaues Licht getauchten kirchlichen Innenarchitektur ist darauf erkennbar.
Multimediales Erlebnis in der Hofstube. Auf die Wände eines Raumes wird ein Film projiziert. Die Silhouette eines Mannes mit gehobener Hand vor einer in blaues Licht getauchten kirchlichen Innenarchitektur ist darauf erkennbar.

Das historische Bauensemble beherbergt eine bild- und klanggewaltige Inszenierung sowie eine moderne Ausstellung zum Wirken Thomas Müntzers (Deutsch und Englisch). Die Burgküche mit dem imposanten Kamin von 1460-1480, die Hofstube und Ausstellungsräume im Ostflügel sind für Besucher geöffnet. Weitere Räume befinden sich noch in der Sanierung. Vom Schlossberg bietet sich ein hervorragender Ausblick über die Goldene Aue auf das Kyffhäusergebirge und zum Harz.

Service

Folgende Angebote gibt es vor Ort

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Museumspädagogik

Öffnungszeiten

April bis Oktober
Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 
10 bis 18 Uhr

November bis März
Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 
10 bis 16 Uhr

Postanschrift

Schloss Allstedt
Schloss 8
06542 Allstedt

Karte

Karte aller Museen im Museumsverband Sachsen-Anhalt

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Die Fassade des Lyonel Feininger Museums in Quedlinburg. Der Eingangsbereich besitzt einen Glasbau. Im Innenhof befindet sich ein orangener Schirm mit roten Stühlen darunter.

Das Museum ist dem Werk des vielseitigen Künstlers Lyonel Feininger gewidmet und verfügt über einen der weltweit bedeutensten Bestände an Druckgrafiken Feiningers. In Sonderausstellungen wird hochkarätige Kunst aus verschiedenen Epochen gezeigt.

Ort: Quedlinburg

Wenzelsturm

Im Glockenstuhl sind drei unterschiedlich große Glocken erkennbar. Holzbalkenkonstruktionen dienen als Vorrichtungen zum Schwingen der Glocken.

202 Stufen führen auf den Turm der Naumburger Bürgerkirche St. Wenzel; wobei das mechanische Uhrwerk und der Glockenstuhl mit dem Dreiergeläut von 1518 willkommene Unterbrechungen beim Aufstieg bieten. Ganz oben in der Laterne angekommen, bietet sich ein grandioser Blick über die Naumburger Altstadt.

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Der Mittelpunkt des Bildes wird von der gelben Fassade des Stadtmuseums Halle eingenommen. Das Haus besitzt vier Dreiecksgiebel. Ein halbrundes Portal mit einer grünen Tür führt in das Innere des Museums. Vor dem Museum steht die Skulptur eines Mannes.

Das Stadtmuseum Halle präsentiert am Hauptstandort Exponate und deren Geschichten aus der Stadt von den Anfängen bis in die Gegenwart. Zu den Außenstandorten mit eigenen Ausstellungen zählen die Oberburg Giebichenstein, der Rote Turm, die Hausmannstürme der Marktkirche und der Leipziger Turm.

Ort: Halle (Saale)